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Montag, 13. Oktober 2014

Und so zerbröselt der Keks

Ein Lebenszeichen! Liebe Freunde. Geht es euch gut? Ich melde mich nach einer zweiten sehr langen Pause in diesem Jahr zurück und werde euch mit einigen Informationen füttern und hoffentlich erfolgreich über die verstrichenen, snuggellosen Wochen hinwegtrösten können.

Als erstes die Ausrede für die Abstinenz. Es ist viel passiert. Mister Snuggels hat mir einen kleinen Freund aus seiner Dimension mitgebracht, der ohne Hilfe nicht lebensfähig ist und quasi erst zu einem selbstständigen Individuum herangezogen werden will. Diesem kleinen Wesen habe ich mich jetzt angenommen. Sozusagen bin ich über Nacht ein Papa geworden. Diesem Umstand folgend musste dann endlich eine neue Behausung her. Da Mister Snuggels eh schon bei mir eingezogen ist, war eine räumliche Vergrößerung sowieso unabwendbar. Also folgte ein zeitfressender Umzug. Die damit verbundenen Arbeiten sind derzeit zu 95% abgeschlossen. Ich finde also bald wieder ein paar ruhige Momente um euch mit neuen Bildern und Geschichten zu versorgen.

Bis dahin habe ich noch ein paar Umzugshelfer zu Gast behalten, die neben Aufräum- und Einrichtungsarbeiten 3/4 des Tages mit dem Verzehr gebutterter Backwaren verbringen. Auf dem Bild sind Lomo und Olmo zu sehen, die, wenn man es genau nimmt, ein und die selbe Person sind. Lomo ist der untere von beiden. Ich wundere mich übrigens ob er den Keks zweimal schmeckt. Ihn das zu fragen habe ich mich allerdings noch nicht getraut.

So. Jetzt geh ich wieder zurück an die Arbeit. Der Schreibtisch will für zukünftige Recherchen vorbereitet werden. Und tatsächlich hat er einen eigenen Willen, Mister Snuggels brachte ihn eines Tages mit und stellte ihn mir als Bernhard Scribere vor. Ein überaus eigensinniges und mitunter launiges Möbelstück, dass, nach eigener Aussage, die wichtigsten Dokumente unserer Dimension über seine Platte hinweg schweben sah. Mal sehen wofür das gut ist...

Euer TFJ

Dienstag, 22. Juli 2014

Too hot...

...to blog. Leutings. Die Hitze macht einen ja kirre. Ich habe in den letzten Tagen aber nicht nur faul am See gelegen und versucht so wenig wie möglich zu schwitzen. Der heutige Post dient dafür als Beweis. Der heutige Eintrag zeigt einmal die Entstehung der Bilder für diesen Blog. Diesmal standen einige Freunde von Mister Snuggels Modell, weshalb es auch wieder etwas länger dauerte Alles fertig zu stellen. 12 Chaoten der Titel. Und das ist noch harmlos ausgedrückt.




 






























Euer zerfließender TFJ

Freitag, 4. Juli 2014

A Day at the Office...






















... is a hard job! Aber irgendwer muss ihn ja machen. Einer dieser Irgendwers ist Rainer. Rainer ist Schadenfallprüfer in einem weitreichenden, interdimensionalen Unternehmen und für die Buchstaben Q bis U zuständig. Er bearbeitet alle Versicherungsfälle die mit selbst- und unfreiwillig verschuldeten Unfällen zu tun haben und versucht immer sein Bestes um den Unglücksvögeln zu helfen. Rainer und Mister Snuggels haben durch den entsprechenden Zuständigkeitsbereich von Rainer über die Jahre regen Kontakt gehabt. Machen wir uns nichts vor. Mit den kurzen Armstümpfen und den teilweise kopflosen Aktionen von Snuggels, sind Unfälle jeglicher Art so gut wie vorprogrammiert. Und tatsächlich erstreckt sich seine Fallakte in Rainers Büro über mehrere Ordner. Über die Jahre hat sich dann eine Freundschaft entwickelt, die beide durch wöchentliche Treffen außerhalb des Büros pflegen. Rainer trifft dann meistens die Entscheidung über den Zeitvertreib. Ungefährliches Sitzen im Café oder das Schlendern durch den Berliner Zoo stehen dabei ganz weit oben auf seiner Liste. Sicherheit geht eben vor. Ich kann mir gar nicht vorstellen wie das für Mister S. sein muss. 2 Stunden am Tag entspannen? Das geht?

Euer TFJ

Mittwoch, 18. Juni 2014

Verschollen...

...ohne Tom oder Wilson. Liebe Leser. Über zwei Monate ist es jetzt her. Zwei Monate in denen dieser Blog verwilderte. Neue Einträge blieben aus. Kinder weinten, Männer ertranken ihren Kummer im Alkohol und Frauen stürzten sich in ihrer Verzweiflung massenweise von Häuserdächern. Und das Alles wegen einem Riss in der Zeit! Der Raum wurde dabei auch direkt im Mitleidenschaft gezogen. Ich stieg am Morgen nach meinem letzten Lebenszeichen aus dem Bett und musste feststellen, dass sich mein mir vertrautes Zimmer über Nacht recht stark verändert hatte. Die Tapeten, der Teppich, meine Ü-Eier-Sammlung. Alles war farblich verändert oder nicht mehr an seinem gewohnten Platz. Der Rest meiner behaglichen Behausung stellte sich mir bei näherer Betrachtung ebenfalls in einem neuen Licht dar. Ich trat verwundert vor die Tür und fand mich auf einer Insel inmitten eines unendlich weiten Meeres wieder. Das Wetter war herrlich, die Luft frisch und klar. Seltsam kam es mir jedoch schon vor. Nun habe ich in den letzten Jahren durch die Freundschaft zu Mr. Snuggels so Einiges erlebt und denke, dass meine relative Gelassenheit aus diesen Erfahrungen resultierte. Es wunderte mich dann auch nicht übermäßig, als die Insel, die meine nackten Füße berührten, plötzlich zu mir sprach wie zu einem alten Bekannten. Auf dem Bild sieht man meine Wenigkeit in dem Insel eigenen Paddelboot. Jonas, so der Name der Insel, schaut mir dabei offensichtlich sehr erfreut zu. Es waren zwei sehr idyllische Monate und das kleine Haus bot Alles was man zum Leben so braucht. Neben vielen Büchern und einigen traumhaften Sonnenuntergängen, genoss ich vor allen Dingen die interessanten Gespräche mit Jonas am Bootssteg. Gott und die Welt. Schon komisch worüber sich so eine Insel mitten im Nirgendwo Gedanken macht. Jonas war dann gerade eben vor fasst 30 Minuten dabei mir sein Lieblingslied vorzusingen, als ich unvermittelt und noch dazu nur in Badehose, plötzlich zwischen hunderten von Leuten am Alexanderplatz materialisiert wurde. So aus dem Zusammenhang gerissen machte mir das mit der Badehose eher weniger aus. Der Weg nach Hause war dann aber doch alles Andere als traumhaft. Ohne Schuhe und Portemonnaie durch Berlin, das grenzt schon fast an ein Abenteuer. Ich werde jetzt auch erst mal meine Füße verarzten und widme mich dann wieder meinem Alltag, der hoffentlich wieder regelmäßige Einträge mit sich bringt.

Euer TFJ

Dienstag, 8. April 2014

Dexter´s Laboratory!






















Wer kennt ihn nicht? Den kleinen rothaarigen Schlauberger mit der schwarz berandeten Brille und der nervigen Schwester Dee Dee und ach so... dem supergeheimen Superlabor? Mister Snuggels kennt ihn auf jeden Fall, scheint doch ein guter Bekannter unseres kleinen blauen Freundes als Pate für die Figur des jungen Genies zu stehen. Es handelt sich dabei um Dr. Prof. rer. nat. Bruno von Bilfertinger. Als Pionier auf dem Gebiet der Quantenmutatorik ist er berühmt geworden, als Erfinder der Pommes im Speckmantel hoch gefeiert. Eines Nachts bei eben diesem kulinarischen Hochgenuss ist den beiden dann wohl die Idee zu Dexters Abenteueen gekommen. Dr. Prof. rer. nat. Bruno von Bilfertinger beharrt aber bis heute darauf, dass es ihm hauptsächlich darum ging, seine Idee des ypsolativen Raumvergrößerers mal wieder in einer Fernsehserie unterzubringen, dessen Prinzip sich sowohl am Labor als auch an der Telefonzelle von Doctor Who bestaunen lässt. "Von Außen klein, von Innen ein Palast" ist dabei das Motto. Geschadet hat es der Serie jedenfalls nicht.

Euer TFJ

Dienstag, 25. März 2014

We have to cook...

...und zwar einen Regenbogen mit lustigen Blubbels. Nicht Señor Heisenberg steht hier am Herd sondern James der immer gut gelaunte Mondekoch (das Äquivalent zum Sternekoch). Neben seiner hier dargestellten Spezialität hat er so elegante Gerichte entwickelt wie zum Beispiel die "Feine Freundschaftstorte", den "Blubbernden Kamelbuckel" und die allseits beliebte Langustige Lasackne (kein Schreibfehler, Lasackne ist per Definition Äonen von der uns bekannten Lasagne entfernt, schmeckt aber nur minimal anders). Jeden Sonntag taucht James in irgendeiner bundesdeutschen Küche auf und zaubert eine seiner Leckereien für deren Bewohner. Gibt es unter unseren Lesern auch Erfahrungsträger?

Euer schlemmender TFJ

Samstag, 15. Februar 2014

Meet me at the bar!

So lautete die Anweisung auf einem Zettel, den ich gestern Abend auf meinem Schreibtisch fand. Darunter das Wort Lemmy. Nun bin ich soweit Herr meiner Sinne um zu wissen ob ich eine Nachricht an mich selbst geschrieben habe oder nicht. Dieser Zettel stammte nicht von mir. Offenbar ist es super einfach in meine Wohnung zu gelangen. Wie dem auch sei. Welche Bar? Ich überlegte einige Minuten und dann kam mir in den Sinn, dass Lemmy wohl nicht der Name der Nachrichtenschreibers ist, sondern ein dezenter Hinweis auf die Bar. Da muss wohl jemand wissen, dass ich die Musik von Motörhead recht gerne mag. Also konnte es sich nur um das White Trash handeln, in dem Lemmy vor und nach Konzerten in der Hauptstadt gerne einkehrt. Ich machte mich also auf den Weg und wurde, am Ziel angekommen, der obigen Gestalt gewahr. Robert mag Lederjacken und besitzt ein eigenes Moped. Er ist aus unserer Nachbardimension zu uns gekommen um seine Lieblingsband im Tempodrom anzusehen und wollte mich fragen ob ich vielleicht mit wolle. Ich musste ihm dann erklären, dass er erstens etwas zu früh für das Konzert erschien und zweitens leider auch umsonst, da es ja abgesagt werden musste, da Lemmy mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hat. Daraufhin lachte Robert nur kurz auf und meinte, dass nichts umsonst wäre solange man alle acht Sinne beisammen hätte. Dann nahm er einen Schluck von seinem Drink und lud mich zu einer Runde auf seinem Moped ein. Wir sind dann nach einer ausgedehnten Stadtrunde wieder in meiner Wohnung eingekehrt und haben die komplette Motörhead-Diskographie durchgehört. Ein kleines bisschen Wehmut war ihm dann doch anzumerken. Da hilft auch kein Schluck vom Regenbogen.

TFJ

Donnerstag, 6. Februar 2014

Kuck mal wer da...















...kuckt! Ein freundlicher Geselle mit einem lustigen Zylinder! Was das wohl zu bedeuten hat? Haarige Helden? Seltsam oder? Hat das etwa mit der Heimlichtuerei und kreativen Arbeit von Mr. Snuggels und mir zu tun? Wer weiß. Findet es heraus! Wir halten euch auf dem laufenden.

Donnerstag, 16. Januar 2014

Lange Tage...






















... und einen angenehmen Snuggels. So begrüßte mich heute unser kleiner blauer Freund und präsentierte mir oben stehendes Bild. Er hätte mal in seinen Sachen gekramt und dabei die wahre Inspiration für eine gewisse Buchreihe eines gewissen Stefan Königs (Name leicht abgeändert) zu Tage gefördert. Das Bild zeigt dabei die Hauptpersonen der enzyklopädischen Erzählung. Stefan König sei in den späten Siebzigern nach Aussagen von Mister Snuggels ein ständiger Besucher und guter Freund in der uns bekannten Nachbardimension gewesen. Dabei nahm er einmal am jährlichen stattfindenden Kostümfest zu Ehren des Heiligen Filmgottes teil. Das Bild zeigt die damaligen Gewinner, die perfekt in Ihre Rollen eingetaucht waren. Roland zum Beispiel (langer Kerl in der Mitte). Im Wahren Leben ein freundlicher Obsthändler und passionierter Welpenzüchter. Auf dem Bild eine perfekte Imitation von Mister Snuggels in seiner Rollenvorlage die Clint Eastwood berühmt gemacht hat. Susanne und Eduard verkörpern das Liebespaar Ilse und Bernd, die in unserer Nachbardimension quasi weltberühmt für ihre eingängigen Chansons sind. Der kleine Jakob stellt mit seinem getreuen Hundewesen Olli die bei uns so beliebten Tim und Struppi dar. Und der liebe Martin im Hintergrund verkörpert den immer gut gelaunten Zauberer Jürgen Andreas, der unseren Nachbarn ein gern gesehener Ehrengast auf jeder Geburtstagsparty ist und mit allerlei Kartentricks und Kunststückchen Jung und Alt zu begeistern weiß. So wie ich das mitbekommen habe, hat Herr König etwas ganz anderes aus der Vorlage gemacht...

Euer TFJ

Freitag, 10. Januar 2014

Was geschah eigentlich...

20.02.2013? Da war die letzte Inventur in/auf/an diesem Blog. Und da es eine Form der Bestätigung ist und für den Leser mit Sicherheit genau so interessant wie für den Betreiber dieser Seite (Sarkasmus aus) meinte Mister Snuggels auch dieses Jahr zu mir: "Mach mal Inventur! Aber nimm 2012 auch mit!". Und da Befehle gleich Wünsche sind, hier das Ergebnis 2012 bis heute. (jeweils die ersten drei Plätze)

8332 Seitenaufrufe bei 103 Blogeinträgen (dieser nicht mitgerechnet)... vielen Dank bis hierhin an alle Schaulustigen :)

Beliebtester Post:

1) Für Alle...
2) Veni, Vedi...
3) Nachfrage...

Zurgriff über:

1) Fatzebutze
2) Kaliban.de
3) Google

Suchbegriffe:

1) mistersnuggels.de (hat „der sich selbst als“ abgelöst)
2) der sich selbst als (zu Recht abgelöst)
3) Gesichtsausdrücke (Nic Cage,der alte Haudegen)

Zugriffsland:

1) Deutschland
2) USA
3) Israel (verdrängt die Niederlande auf Platz 4, Shalom)

(Ein gewisser Herr S. ist dieses Jahr nicht mehr als Einzelnachweis vertreten, da er ja wieder in Deutschland weilt und damit in der breiten Masse verschwindet. Damit dieser Fakt aber nicht so negativ wirkt, sei gesagt, dass Herr S. heute Geburtstag hat. Da gratulieren wir ganz herzlich und versprechen, heute bei der angesetzten Party nichts kaputt zu machen.
An letzter Stelle im Ranking befindet sich übrigens China. Die konnten wohl diesen Post nicht ganz verschmerzen)

Browser:

1) Firefox (31% mit 2605 Aufrufen)
2) I-Explorer (31% mit 2598 Aufrufen, knallharter Kampf)
3) Opera (17%)

Betriebssystem:

1) Windoof (78%)
2) Mäck (6%, Toni, Steigerung um 1%,  dicken Rehspeck)
3) Linux (3%, so frei und doch so unbedeutend)

So. Als Abschluss noch ein neues Bild aus der (Premiere) digitalen Feder von Mister S. Weihnachten brachte ihm ein Grafiktablett. Er bringt uns damit das…






















Und jetzt gehen wir wieder an die Arbeit. Da wartet ein gewisses Projekt auf uns und wir wollen euch ja nicht zu lange warten lassen.

Gruß und Dank


Euer TFJ