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Freitag, 27. Januar 2012

Gues who´s back...






















...Snuggels´ back? Nach einer längeren Abstinenz, begründet durch die Auswirkungen einer Krankheit, die durch das Dimensionsreisen hervorgerufen wird, melde ich mich zurück mit einem neuen Bild. Es zeigt Mister Snuggels offenbar als einen berühmten Künstler. Damit ist vielleicht die Frage nach der Wahrheit der Geschichte mit dem Ohr geklärt. Wer weiß.

Aus meinen Notizen: Warmes Toastbrot mit zerlaufender Butter und einem gewissen Nuss-Nougat-Aufstrich zählt zur Leibspeise von Mr. S. Ein Schmackofatz in seinen Worten...

Samstag, 21. Januar 2012

Meanwhile...






















... in our dimension a myterious packet arrived.






















Mr. Snuggels als Sticker? Mal sehen was daraus wird...

TFJ

Donnerstag, 19. Januar 2012

Eaten by...






















...the wolverine. So oder so ähnlich waren meine Gedanken. Barfuß auf einer fremden Wiese, ich in meinem Schlafanzug, eine Mütze auf dem Kopf und in der Hand eine alte Zeitung. Dazu noch so ein Schundblatt, was ich mir nur zur Abschreckung schlechter Schreibe zugelegt habe und noch nie gelesen habe und mit Sicherheit auch nie lesen werde. Und mit einem Lächeln auf den fusseligen Lippen: Mr. Snuggels. Ich war kurz davor meinen Enthusiasmus zu verfluchen, der mich in diese seltsame Lage gebracht hatte. Hätte ich diesen blauen Fellträger in seiner Unbekanntheit belassen, würde ich jetzt nach einer erholsamen Nacht im eigen Bett, in meiner mir bekannten Umgebung Recherchen über Bundespräsidenten oder Dschungelbewohner anstellen. Naja... Wenn ich es mir so überlege...

"Willkommen zu Hause", das waren seine Worte. Das Mr. Snuggels damit tatsächlich seine eigene Dimension meinte und nicht etwa ein Stück Land in der schottischen Hochebene wurde mir plötzlich bewusst, als eben diese Wiese zu unseren Füßen den fröhlichen Willkommensgruß erwiderte. Zusätzlich gab sie uns den Hinweis, dass sie ja quasi der Gastgeber wäre, da nicht sie, sondern wir urplötzlich in der Landschaft standen. Aber wer wird schon kleinlich sein. Verdutzt über das Szenario war ich zu keiner Äußerung fähig. Mr. Snuggels bedankte sich bei der Wiese für den freundlichen Empfang und traf eine Verabredung zum Tee am späten Nachmittag. Dann nahm er mich bei der Hand, er musste meine Versteinerung bemerkt haben, führte mich auf einen Weg neben der Grünfläche und zog mich hinter sich her. "Das war Karl, ein ganz gemütlicher Typ, liegt oft faul in der Sonne und freut sich immer über Besuch . Aber jetzt wollen wir uns erst mal etwas ausruhen." Wir gingen noch ein paar Minuten durch die anmutend und malerisch wirkende Natur bis vor uns ein überdimensionaler Schuh auftauchte. Mr. Snuggels ging mit mir an der Ferse entlang vorbei am Briefkasten und öffnete die kleine Tür direkt über dem Absatz. "Leg dich erst mal hin, siehst ja furchtbar müde aus". Und das war ich auch. Direkt in der Vorderkappe stand ein grünes Sofa auf dem ich mich bettete und sogleich einschlief...

TFJ

P.S. In einem Schuh wohnen? Und ich frag mich warum Mr. Snuggels immer bar...stümpfig unterwegs ist.

Montag, 16. Januar 2012

And a fantastic...






















...weekend it was. Der Grund für meine Blogauszeit am Wochenende war ein Besuch. Weder im Zoo, noch im Museum. Freitag Abend gegen 22.30Uhr schellte es an der Haustür und nach dem Öffnen der selbigen trat der gute Mr. Snuggels in mein Haus. Er trug einen futuristisch anmutenden Anzug und hatte einen Korb Bananen dabei. Verdutzt über den späten Gast, der mich offensichtlich vom Zubettgehen abhielt, stand ich eine Weile da und sah ihm dabei zu, wie er durch die heimeligen Räumlichkeiten schritt, die ich mein Pol der Ruhe nenne. Nach einer kurzen Wertschätzung eben dieser Gemächer, sprach er schnell und aufgeregt auf mich ein. Es wäre Zeit. Ich müsse mir eine Mütze auf den Kopf setzen. Hätte ich denn eine alte Zeitung? Natürlich hatte ich, das ist ja sowas wie eine Nebenwirkung meines Berufs. Sogleich nahm er mich bei der Hand und wies mich an, die Luft anzuhalten. Wer weiß was passiert wäre, wenn ich es nicht getan hätte. Aber instinktiv folgte ich seinem Rat. Lange Zeit zum Nachdenken hatte ich auch nicht. Eine Ahnung von Körperlosigkeit durchfuhr mich. Gleichzeitig verspürte ich ein leichtes Ziehen in den Augenbrauen. Das Gefühl verschwand und ich stand mit Mr. Snuggels auf einer sonnenbeschienen Wiese mitten im Nirgendwo. Natürlich trug ich wieder meinen Schlafanzug. "Willkommen zu Hause". Mr. Snuggels lächelte mich an...

TFJ

Freitag, 13. Januar 2012

It is a period of civil war...






















...and Snuggelships. Hat damit irgendwer gerechnet? Ich habe mir extra alle entsprechenden Szenen der drei Filme angesehen. Mehrmals. Und tatsächlich sind in einigen Fällen verdächtig blau anmutende Fellschnipsel an Chewie zu sehen. Mr. Snuggels kam sehr früh zum Film wie er mir heute am Telefon mitteilte. Erst bekam er nur Statistenrollen angeboten oder machte sich als Assistent am Set nützlich. Aber nach einer Weile und einem Schlüsselmoment, der etwas mit einer vollständigen Rezitation eines berühmten Gedichts zu tun hat, erkannten ein paar Filmleute seine Fähigkeiten und überließen ihm kleinere Rollen in größeren Produktionen ohne natürlich seine wahre Identität aufzudecken (den Maskenbildnern dieser Welt sei dank, aber auch den Maskenbildnern der Nachbardimension, deren Wissen Mr. Snuggels rein zufällig gesammelt und in diesem Zusammenhang freigiebig weitervermittelt hatte). Eine vollständige Liste, untermauert mit Bildmaterial, wird natürlich schleunigst erstellt.

Aus meinen Notizen:

In jungen Jahren (Mr. Snuggels scheint schon mehrere Hundert unserer Erdenjahre alt zu sein) war unser kleiner blauer Freund Captain einer Blopballmanschaft. Blopball oder auch Klötern wird von zwei rivalisierenden Mannschaften gespielt, bei der die eine den Blopball fangen sollte, den die andere mit einem knüppelartigen Spielgerät wegzuschlagen hat. Erinnert mich an etwas...

TFJ

P.S: Das Wochenende bleibt blogfrei, Mr. Snuggels deutete an, dass ich diese Information weitergeben solle. Ich würde keine Zeit finden. Mal sehen.

Donnerstag, 12. Januar 2012

Gimme some...






















... moooohhh! Kaum zu glauben aber war. Bei der Ankunft in unserer Dimension stieß Mr. Snuggels tatsächlich auf ein Exemplar des Bos primigenius taurus und nahm an, dass es sich dabei um die höchst entwickelte Lebensform unserer Welt handelte. Was ja auch nur schwer zu widerlegen ist wie wir alle wissen (Die Macht der Kuh). Erst nach mehreren Wochen, in denen er sich perfekt an seine Umgebung angepasst und mehrere psychologische Studien abgeschlossen hatte, stieß er auf den Menschen, der ein interessanteres Forschungsobjekt werden sollte. Doch dazu später mehr.

Aus meinen Notizen:

Mr. Snuggels trägt nur in wenigen Ausnahmen Fußbekleidung, da es sehr schwer ist für die spezielle anatomische Form seiner... Stümpfchen... passendes Schuhwerk zu finden. Er sieht das aber locker. Wenigstens ist er nicht kitzlig an den...

TFJ

Mittwoch, 11. Januar 2012

If the postman rings twice...






















...be shure it´s Snuggeltime. Ebenfalls aus der Kategorie "Geld zum Leben". Einer seiner Lieblingsjobs. Gute Arbeitszeiten an der frischen Luft und der Kontakt mit Menschen ist zumeist von kurzer Dauer oder hat jemand schon mal ein langes Gespräch mit dem Postboten geführt, über Kindheit, Backmischungen oder Zeile 3 im Lohnsteuerbescheid?

Aus meinen Notizen:

Mr. Snuggels ist ein Einzelkind, wurde aber militant altruistisch erzogen. Die Mutter eine fürsorgliche Verwaltungsangestellte im nachbardimensionalen Ministerium für Pizzagrundversorgung, Abteilung E. Der Vater ein Kerl wie ein Baum... wirklich, sein Äußeres hat definitiv Ähnlichkeit mit einer borkigen Buche.
Bilder folgen. Passend der Beruf als Umweltoffizier des "Weltweiten Technikaffinen Frischluftarmee" (WTF).
Auf die Frage nach dem Grund für die blaue Farbe seines Fells gab es in Norwegen nur ein: "Warum nicht?".
Thema Augenfarbe: beide gleich, dafür eins größer als das andere (mal rechts, mal links).
Soweit dazu...

TFJ

Dienstag, 10. Januar 2012

Who needs the riddler...






















...if you can have the puzzler?

Dieses seltsam anmutende Bild stand in der Hütte in Norwegen auf dem Kaminsims.

Anscheinend war Mr. Snuggels auch mal für eine gewisse Spielefirma tätig, die Puzzle vertreibt und namentliche Ähnlichkeiten mit dem Erfinder des Roundhousekicks aufweist. Sehr fragwürdig...

TFJ

Montag, 9. Januar 2012

HIStory...






















... begins. Jeder muss ja mal arbeiten und gerade wenn man als kleines blaues Wuscheldings in eine fremde  Dimension kommt, in der quasi das Hauptaugenmerk auf dem Stopfen des eigenen Geldkontos liegt, kommt auch Mr. Snuggels nicht drum rum hin und wieder sein Licht unter den Scheffel der Arbeitgebercheffebosse zu stellen.

Hier zeigt sich der werte Herr mal von seiner praktischen Seite. Kommt öfter vor. Fachkräfte werden immer gesucht. Außerdem verriet er mir, dass wir es seiner Wenigkeit verdanken das Wort Maurerdekolté in unseren Sprachgebrauch integriert zu haben. Außerdem beruht der Habitus mit der alten Zeitung und dem Bier auf einem Brauch seiner Dimension, in der diese Sachen dem Vorarbeitertitel gleich kommen. Sieh einer an...

TFJ

Sonntag, 8. Januar 2012

Sunday...






















...Snuggels Sunday. Nach einer langen Nacht bei Wein und Gespräch bin ich heute Morgen nun ebenso mysteriös wieder in meiner Wohnung erwacht, wie es schon im Land der Wikinger der Fall war. Ein Griff in meine Gesäßtasche des Schlafanzuges ließ mich erstarren, mein Notizbuch war nicht da. Nach einer fieberhaften Suche unter allen Decken, Couchkissen und und Schrankfächern klopfte es an der Tür. Und ja, in dieser Aufmachung als Ordnungshüter übergab mir unser geheimnistuerischer Freund mein zweites Gehirn. Findet irgendjemand außer mir das auch mehr als seltsam? In den folgenden Tagen werde ich stückweise einige Informationen aus meinen Aufzeichnungen veröffentlichen. Beginnend heute.

Mr. Snuggels kommt anscheinend aus einer benachbarten Dimension unserer Welt. Seine Erde besteht aus zwei gigantischen Kontinenten, ähnlich Pangea, nur halt zweimal. Flora entspricht etwa unserer Version, Fauna, wer hätte das im Angesicht des blauen Wuselmonsters gedacht, eher wenig. Ähnlich wie bei uns hat sich die Gesellschaft auf der Nachbarerde zu einem monetär orientierten Konstrukt entwickelt, mit dem kleinen Unterschied, dass man dort versucht sich von so viel Geld wie möglich zu entlasten anstatt es anzuhäufen. Die Hauptnahrung ist eine plasmaartige Substanz, die den Glückshaushalt des Körpers stets auf hohem Level hält. Es gibt Strände mit Handtuchallergien, Berge mit Augen, üppige Wälder mit Essstörungen und sogar Hallenbäder mit Schwimmvorschriften, was aus Sicht von Mr. Snuggels anscheinend eine ganz große Sache ist. Ich habe natürlich noch mehr erfahren und werde zu einem späteren Zeitpunkt mehr preisgeben. Jetzt muss ich mich aber erst mal einer unangenehmen Magenverstimmung widmen. Zu viel Lutefisk...

TFJ

Samstag, 7. Januar 2012

The agreement of...






















...two gentlemen. Immer noch Norwegen, immer noch im Schlafanzug aber mit einer guten Nachricht für Alle. Mr. Snuggels hat heute zugestimmt, mich als seinen persönlichen Chronisten zu engagieren. Beiläufig beim Spiel der Könige. Es geht also weiter. Für mich jetzt schon, bei Rotwein und Zigarren im Herrenzimmer der erstaunlich geräumigen Hütte am Fjord. Also dann... bis morgen.

TFJ

Freitag, 6. Januar 2012

In the middle of Norway...






















... i woke up today. Links ein Fjord, rechts eine steinige Koppel mit blökenden Ziegen. Ich auf einem überraschend bequemen Holzschemel und vor mir Mr. Snuggels... als König? Recht stilvoll. Wer bitte kann von sich behaupten schon jemals so geweckt worden zu sein? Und dabei bin ich felsenfest davon überzeugt, gestern Abend wie gewöhnlich in meinem Bett eingeschlafen zu sein. Seltsam. Höchst seltsam. Noch seltsamer war nur, dass Mr. Snuggels mir Tee und Klippfisk auf die Faust anbot, was ich dankend annahm, schließlich war ich weit gereist. Dann lauschte ich eine gefühlte Ewigkeit einem Vortrag über die geschichtliche Entstehung der norwegischen Landschaft und ihrer Bewohner samt einem Exkurs in die Verhaltensforschung der Buckelwale. Mr. Snuggels war wie immer sehr freundlich und zuvorkommend und bot mir höflichst seinen samtenen Umhang an als er merkte, dass ich bei den herrschenden Temperaturen nur in meinen Schlafanzug gekleidet zu frösteln begann. Ich schreibe diese Zeilen aus einer Hütte südlich des vorhin beschriebenen Fjords. Anscheinend verbringe ich das Wochenende in dieser Gegend. Ohne Zahnbürste. Das kann ja was werden...

TFJ

Donnerstag, 5. Januar 2012

Tomorrow...






















...was today. Wer nicht live dabei war wird es mir wahrscheinlich nicht glauben. Ich erhielt gegen Mittag eine SMS. Sollte zum Kanzleramt kommen und mich ans Spreeufer stellen. Dort wurde ich, neben unzähligen Touristen, Zeuge davon, wie Mr. Snuggels bei dem momentanen Mistwetter gezogen von einem Motorboot an uns vorbei surfte. Mit einem strahlenden Lächeln!

Starker Tobak aber nicht das erhoffte Interview. Vielleicht Morgen. Ich bleib dran.

TFJ

Mittwoch, 4. Januar 2012

And the Number was...






















...0176/ 4815162342. Ja, Mr. Snuggels hatte mir auf mysteriöse Weise seine Nummer zukommen lassen. Auf einem Lottoschein notiert. Höchst seltsam. Ich rief ihn heute morgen gleich an und wir machten ein Treffen aus. 14 Uhr am Checkpoint Charlie. Er würde mich ansprechen. Und auf dem Bild sieht man seine perfekte Verkleidung. Ein wirklicher Meister dieses Fachs und vollkommen mit der Schar schaulustiger Touristen verschmolzen. Auf meine Fragen zu seiner Herkunft und seiner Person ging er nicht im Geringsten ein. Stattdessen schlenderten wir an den Schautafeln entlang und er erzählte philosophierte über diesen Geschichtsträchtigen Ort. Nach einer knappen halben Stunde verabschiedete er sich mit einer ebenso knappen Entschuldigung und sagte mir ein weiteres Treffen zu. Morgen. Vielleicht bekomme ich dann mehr über ihn heraus.

TFJ

Dienstag, 3. Januar 2012

What happened last night...






















... was a Trekki-Party. Ja, Mr. Snuggels lotste mich verkleidet als Captain Kirk in ein Loft in Stadtmitte, in dem ich als einziger Erdenbürger zwischen 79 Mitgliedern der Föderation völlig fehl am Platz war. Zusätzlich trug ich als einziger ein rotes Shirt. Ich erwartete meinen Tod oder zumindest eine peinliche Begebenheit, welche die Absurdität der Situation noch unterstrichen hätte. Und tatsächlich gab es da einen Vorfall aber das tut hier nichts zur Sache.

Mr. Snuggels führte mich herum, stellte mich seiner Crew vor und unterhielt mich mit Zaubertricks. Trotz seiner doch eher unvorteilhaften Gliedmaßen beherrscht er durchaus die magischen Fähigkeiten eines Barney Stinsons. Faszinierend.
Gegen 3 Uhr Morgens verschwand er unangekündigt. Als ich wieder zu Hause war entdeckte ich auf meinem Schreibtisch einen Zettel mit einer Telefonnummer, die ich dort mitnichten platziert haben konnte.
Mr. Snuggels?

Weiteres Morgen

TFJ 

Montag, 2. Januar 2012

Today Mr. Snuggels is...






















... a Hipster. Riesenbrille, enge Kordhose, überdimensionaler Kragen und der obligatorische Jutebeutel. Mr. Snuggels versteht es sich anzupassen.

In diesem Aufzug war er heute in Berlin unterwegs, an der Frischetheke im Kaisers. In der Schlange fiel er mir   gar nicht auf. Erst beim zweiten Blick erkannte ich den blauen Zwerg. Ein kurzes Gespräch später war ich um den Grund dieser Verkleidung schlauer. Feldstudie. Das Ziel? Verkleidungen testen um weiterhin eine größtmögliche Anonymität zu gewährleisten. Aha. Er hat mich dann noch über die Vorteile von biologisch nachhaltig angebauten Lebensmitteln aufgeklärt und mich im Anschluss zu einer Party am heutigen Abend eingeladen. Mal sehen wo es hin geht. Morgen wissen wir mehr.

Ahoi TFJ

Sonntag, 1. Januar 2012

Say hello to the World






















Moin, moin zusammen und willkommen in der seltsamen und fast fantastischen Abenteuerwelt von Mr. Snuggels und anderen Unbekannten.
Ab heute werden hier regelmäßig Neuigkeiten zu dem kleinen, haarigen nachbardimensionellen Wesen erscheinen.

Und da ist er. Als Besucher in unserer Dimension versucht er sich so gut wie möglich anzupassen ohne aufzufallen. Viel ist noch nicht bekannt. Wo genau kommt er her? Was sind seine Absichten? Hat er schon eine E-Mail-Adresse? Fragen, die ich im Lauf der Zeit zu klären versuche.

Wir werden sehen. TFJ