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Mittwoch, 26. September 2012

Ta Ta Ta...





















...Taaaa. Liebe Leute lasst euch sagen... äh, nee. Also mir fällt es heute etwas schwer den Bogen zu kriegen. Aber was ich und auch ihr in Zukunft bekommt, sind Bilder. Gemälde. Machwerke möchte ich behaupten. Mister Snuggels hat über die Jahre in unserer Welt analysiert, beobachtet und observiert. Sein überaus großes Talent als Maler hat er dabei genutzt um Studien über den Homo Sapiens anzustellen. Das Ergebnis dieser Studien wird hier im Blog ab heute regelmäßig zur Schau gestellt.

Das erste Exemplar ist nun die Essenz des sogenannten Fanboys. Unser kleiner blauer Freund hat kilometerlange Schlangen von Star-Wars-Jüngern, Madonna-Girls und in neuster Zeit auch Apple-Fanatisten unter die Lupe genommen, um den gesamten Wahnsinn dieser Nerds in einem Bild zu vereinen. Das ist dabei heraus gekommen.

Wie kommt es an?

Euer TFJ

Mittwoch, 19. September 2012

Ich steig in kein Flugzeug...





















...Snuggels schon. Da Mr. T. tatsächlich einige Hemmungen hat in ein flugfähiges Gefährt zu steigen, musste ein geeigneter Stuntman her. Back in the days war das dann Mr. S. Und dieses Bild soll für alle Zeiten das Beweisdokument sein. Die Ähnlichkeit ist aber auch verblüffend.

Snuggels wollte auf diesem Weg wieder mal seinen treuen Freund Herrn S. in Südafrika grüßen und hofft das es ihm immer noch gut geht.

Und jetzt Vorsicht: NEUIGKEIT!!!
Mister Snuggels hatte mich am Montag auf ein alkoholhaltiges Getränk  nach Kreuzberg in eine seiner Bleiben eingeladen, um mir ein Projekt vorzustellen, welches Ihm sehr am Herzen liegt. Soviel sei schon mal gesagt. Das Projekt ist Blog-tauglich. Es folgt mehr...

TFJ grüßt euch 

Mittwoch, 12. September 2012

Wo waren wir...














...achja, im Urlaub. Liebe Snuggeler. Zurück. Das sind wir. Zurück aus einem ereignisreichen Urlaub. Wie sich kurz nach der Ankunft am Urlaubsort herrausstellte, waren meine Bedenken aufgrund der Hosenlosigkeit meinerseits grundlos. Mr. S. entführte mich an einen gewissen Strand einer gewissen Küste in unserer Nachbardimension, an dem man jeden Morgen um 10 Uhr Früh von einem, an Gehirnwäsche errinnernden, Song geweckt wird. Irgendwie aber sympathisch. Jedenfalls taten das Wetter und die badelaunige Umgebung ihren Teil dazu bei, dass meine Garderobe tagsüber auf eine Badehose und nachts auf einen Schlafsack beschrenkt wurde. Kein Grund sich zu beschweren.

Wie wir aus früheren Berichten wissen, ist unser blauer Freund dem Funsport-Sektor zugetan, was ihn dazu brachte mich in der Zeit unseres Aufenthalts an gewisse Nieschensportarten heranzuführen. Ich focht mit dem heimtückischen Gleichgewicht auf Brettern im Wasser, ließ mich von Drachen über den muschelgespickten Strand schleifen und begutachtete die Unterwasserwelt durch das Sichtfenster eines alten Taucherhelms.

Nebenbei lernte ich die vorherrschende Fauna ein wenig besser kennen und teilweise auch fürchten. Eines Nachts wurden wir von einer Art Springmaus heimgesucht, was in unserer Welt kein Grund zum Unmut wäre. In Mister Snuggels Welt jedoch entsprechen nur die optischen Merkmale, nicht jedoch die Dimensionen der uns bekannten Springmaus und selbst ein vom Mut getränkter Naturmensch wie ich bekommt beim Anblick eines elefantengroßen Mausgetiers leichte Herzrythmusstörungen. Mister Snuggels war jedoch gut vorbereitet, verfütterte eine Packung Lungwurst an das Riesenvieh und kraulte es hinter den segelartigen Ohren. Man muss sich ja nur zu helfen wissen. Tags drauf gesellte sich ein dreischnabliges, geflügeltes Wesen zu uns. Es war Frühstückszeit. Mister S. spezifizierte das Wesen als Sabbelmöve, offensichtlich wegen der Schnäbel und leider für mich auch offenohrig, da sich gleichzeitig drei nervtötende Stimmen erbrachen. Grausam. Wer einmal die Bekanntschaft mit einem Auktionator gemacht hat, muss sich drei Exemplare dieser Gattung vorstellen und weiß welchen Qualen wir ausgesetzt waren. Auch hier half Lungwurst.

Alles in Allem war es aber ein sehr schöner Urlaub...

Euer TFJ