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Montag, 16. Dezember 2013

Affentheater...






















...wörtlich genommen. Liebe Snuggeler. ich darf euch den wohl berühmtesten Method Actor aus unserer Nachbardimension vorstellen. Abe the Ape ist quasi eine haarige Version von Christian Bale. Eine muskulöse Variante von Christopher Walken. Frauen, Kinder, Männer, Monster. Alles kein Problem für den bekennenden Autodidakten, der nicht nur Stereotypen verkörpert. Mister Snuggels ließ in einem Nebensatz durchscheinen, dass Abe auch schon in Produktionen unserer Dimension zu sehen war. Ich hätte da ja einige Ideen...

Euer TFJ

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Like a Sir...





















...called Henry. So heißt dieser kleiner frohmutige Geselle. Internetpatriarch, Moderebell und Frauenmagnet (Polung ungewiss, liegt im Auge des Betrachters). Henry ist im Guinipig-Buch der Weltrekorde in der Kategorie Wettstarren aufgeführt. Für den seit Jahren ungebrochenen Rekord starrte er insgesamt 1983 Konkurrenten in die Augen ohne zu Blinzeln. Versucht doch mal ob ihr länger als 3 Minuten stand haltet. Ich habs schon (erfolglos) versucht.

Euer rotäugiger TFJ

Freitag, 29. November 2013

Nummer 5 lebt...

...und nennt sich 100. Denn das ist die aktuelle Anzahl an Posts in diesem Blog, welches in vieler Hinsicht als des Beste im Netz anzusehen ist. Zur Feier des Tages hat mich Mister Snuggel zu Freunden eingeladen um einem Kartenspiel beizuwohnen, dass unserem Skat sehr ähnlich ist. Allerdings wurden die bekannten Regeln etwas erweitert, sodass es beim Spielen durchaus geschehen kann, dass die Kontrahenten aufstehen und sich mit Super Soakern bekämpfen. Man kann sich dass wohl ähnlich wie Schachboxen vorstellen. Oben abgebildet sind Freddie und Bones. Bereits am Spieltisch erwarten sie mich. Zum Glück hab ich immer ein Handtuch dabei.

Euer TFJ

Mittwoch, 20. November 2013

Ist es ein Päckchen? Ist es Sperrgut?























Nein, es ist Cardboardboy! Brauner Pappkartonkörper, roter Superheldenumhang. Ganz klar. Wer diesen jungen Zeitgenossen in der Post hat, weiß sich in Sicherheit. Kein Abenteuer ist ihm zu anstrengend, keine gefährliche Situation zu heikel. Er nimmt es mit jedem Bösewicht auf und kämpft gegen jedes Übel. Sein zweiter Vorname ist bestimmt Furchtlos. Sein erster muss Tugendhaft sein. Nur nass werden sollte er nicht. Das könnte ihn zu einem Weichei machen. London ist also eher weniger sein Einsatzort wodurch er gerade im britischen Raum eher unbekannt bleiben wird. Stich und Schusswaffen machen ihm aber nichts aus. Sein Erzfeind ist der gefürchtete Lord Stempelan. Dieser unglaubliche Verbrecher treibt in der bundesdeutschen Hauptstadt sein  Unwesen und ist dafür bekannt jede Art von Stempeln zu fälschen. Egal ob postalisch oder rechtsgültig, jeder Bürger sollte immer überprüfen ob der Fahrkartenautomat das richtige Datum auf das BVG-Ticket stempelt und ob der Aparat vom DHL-Mann eine ordentliche Quittung druckt. Hunderte ehrliche Bürger sind bereits wegen einer ungültigen Fahrkarte aus dem Verkehr gezogen worden. Und wer musste noch nie wegen einem Päckchen der deutschen Post ein Dedektivbüro aufsuchen um die weihnachtliche Sockenliefreung anhand einer falschen Postbenachrichtigung zu finden? Man kann unserem Pappkamerad also nur viel Glück und gutes Wetter wünschen. Auf das er bei der Jagd erfolgreich ist.

Euer TFJ

Mittwoch, 13. November 2013

Have u met...

...Karl Peters a.k.a. Scribbleman? Wer kennt das nicht. Der übliche Superheld ist im wahren Leben ein ganz normaler Typ mit einer Brille und einem mehr als langweiligen Beruf. Gerne als Reporter des bekannten Anzeigenblattes unterwegs, sucht er für gewöhnlich des Nachtens den vermaledeiten Bösewicht in dessen geheimen Geheimversteck unter der städtischen Wasserversorgung auf, um ihm das Handwerk zu legen. Scribbleman ist da keine Ausnahme. Er hat einen langweiligen Beruf als Bibliothekar, trägt eine bald wieder in Mode kommende Hornbrille und hat einen eigenen Erzfeind. Es handelt sich dabei um den sagenumwobenen Doktor Schmier! Dieser fiese Wicht ist dafür bekannt und gleichzeitig gefürchtet jedes Leihexemplar der örtlichen Bücherei mit seinen oft anrüchigen Krakeleien zu verunstalten. Und darin liegt das Problem. Viele Eltern haben ihren Sprösslingen bereits das Ausleihen von öffentlich zugänglichem Lesematerial verboten, aus Angst sie könnten durch das schlüpfrige Geschmiere des Doktors für alle Zeit verdorben werden. Karl Peters hat es sich also zur Aufgabe gemacht diesem Tunichtgut den letzten Stift zu rauben damit die lesenswerten Machwerke vergangener Jahrhunderte auch weiterhin an wissbegierige Jugendliche verliehen werden können. Ob er seine Nemesis jemals dingfest machen kann wird sich zeigen.

Euer TFJ

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Happy Halloween!!!

Ein Gruß von Mister Snuggels an alle Zuckerliebhaber, Gruselgenossen und Schokoladendiebe!

Einen Schaurig schönen Abend an euch!

Dienstag, 29. Oktober 2013

Eine schrecklich nette Familie...
















...aus der Nachbardimension. Und deswegen unterscheidet sie sich allein schon im Auftreten von einer gewissen Fernsehfamilie. Von rechts nach links begrüßen uns hier nämlich Gerhard, Gerlinde, Garbert und ihr Hundewesen Schnubsi. Auf dem Bild sieht man die immer fröhlich gesinnte Sippschaft nach einer Kreuzfahrt durch das ochotskische Meer mit Landgängen im Zarenreich aus dem letzten Sommer. Ein Schelm, der Böses denkt beim Anblick der Fußfessel. Hinter diesem ach so klischeehaften Accessoire versteckt sich ein Sicherheitsgedanke. Gerhard neigt dazu sich zu verlaufen und selbst im eigenen Garten stundenlang den Rückweg aus den selbst angelegten Blumenbeten zu suchen. Meistens erfolglos. Gerlinde hat sich deswegen für Reisen überlegt ihren geliebten Gatten an die Leine zu legen, da ein verschollener Zylinderträger zwar auffällig genug ist, in der weiten Einöde der russischen Tundra jedoch aller Wahrscheinlichkeit nach länger gefangen wäre als zwischen den Geranien im Schrebergarten.

Grüße, euer TFJ

Dienstag, 22. Oktober 2013

Wirbelangriff, Wirbelsprung...

 
...Überschallsnuggels. Und jetzt sollte jeder Leser hier das gesungene SEGA-LOGO vor Augen und in den Ohren haben. So ging es mir zumindest als ich gestern das oben stehende Bild im Fotoalbum unseres kleinen blauen Freundes fand. Nachdem Nintendo offenbar den ganz großen Wurf mit ihrem Klempner gemacht hatten, sah sich Sega im Zugzwang. Und da der rotbemützte Rohraufräumer ja auch schon aus unserer Nachbardimension kommt, wen verwundert es dann noch, dass auch der Igel mit der Stahlfrisur keine Erfindung dieser Welt ist. Zumal schon die "Spielwelt" für den geneigten Snuggeler eimerweise Hinweise auf unsere Nachbardimension enthält. Hier sei nur mal kurz die merkwürdige Fauna angemerkt, die sich am Ende jedes Levels aus dem Quarantänebehälter erbricht. Wie auch immer. Auf die Sache angesprochen meinte Mr. S. dass er tatsächlich durch Zufall auf das Design der Spielfigur kam. Es war die Zeit vor Halloween und er war auf der Suche nach einem Kostüm. In einem einsamen Laden eines großen Kaufhauses, welchen er seitdem nie wieder gefunden hatte, viel ihm ein Igelkostüm auf. Ein kurzer Griff in die vor Ort befindliche Kuriositätenkiste förderte dann noch ein paar rote Sportsocken und einen überdimensionalen Ring zu Tage. Fertig war das Kostüm und die Idee für Sonic. Der heute so typische Untergrund für die Green Hill Zone basiert übrigens auf dem Halloween-Outfit von Wiesbert (Vorsicht, Link ála Inception).

Und wieder habe ich einen Ohrwurm...

Euer TFJ

Dienstag, 15. Oktober 2013

Don´t burne the bridge...
















...it is so cute. Ich darf euch Bernd vorstellen. Bernd, seines Zeichens außergewöhnlich großer Bewohner unserer Nachbardimension, wird zuweilen als freundlicher Riese bezeichnet und gehört zu einer "großen" Gruppe von Superhelden, die es sich zur Aufgabe gemacht haben den Alltag des Normalbürgers stets angenehmer zu gesatlten. In Bernds Fall musste eine Lösung gefunden zwei benachbarte Städte, die durch ein sehr breites Tal getrennt sind, auf kürzestem Wege zu verbinden. Die eine Stadt, Sprunghausen, ist berühmt für ihre kostenlosen Hüpfburgen. In der anderen Stadt, Jungburg, wohnen nahezu ausschließlich Kinder unter 12 Jahren (inklusive entsprechender Beaufsichtigungspersonen versteht sich). Da war es natürlich klar, dass das eine zum anderen musste. Die Bauarbeiten an einer entsprechenden Brücke gestalteten sich aber ziemlich schwierig. Bernd, der offensichtlich ein sehr fröhlicher Kumpan ist, hat sich deshalb bereit erklärt als Pfeiler zu fungieren um den Kindern schnellstmöglich auf die zahlreichen Hüpfburgen zu verhelfen. Ein wirklich freundlicher Riese...

Euer TFJ

Donnerstag, 10. Oktober 2013

Oh Herr! Du gabst ihnen Augen...






















...aber sie können nicht snuggeln. So oder so ähnlich war doch der Ausdruck von Lex Luthor im ersten Supermanfilm aus dem Jahr 1978. Zumindest wäre das sinnvoll gewesen. Denn obwohl der Spruch perfekt in die Handlung des Films zu passen scheint, basierte er auf einer Äußerung Gene Hackmans nach einer der ersten Probeaufführungen einer frühen Version. Die Zuschauer waren ausgesuchte Mitarbeiter der Filmgesellschaft. Man wollte die Reaktionen des Publikums auf das bisher gedrehte Material, zu dem auch einige Actionszenen gehörten, testen. Dabei ist keinem Menschen aufgefallen, dass das Stunt-double von Christopher Reeve ein gewisser kleiner blauhaariger Superheld war. Ich selbst habe mir den Film aufgrund der oben stehenden Zeichnung mehrere Male am Stück angesehen und konnte unseren Freund nur mühsam in manchen Szenen erkennen. Ein Lob an die Maskenbildner. Also hat Mister Snuggels sogar aktiv an der Entwicklung von Superheldenmythen in unserer Welt mitgewirkt in dem er dem wohl bekanntesten Bewohner Kryptons auf die große Leinwand geholfen hat. Kann das sein?

Euer TFJ

P.S. Die Kryptonit-Kristalle in den Filmen sollen übrigens schockgefrorener Wackelpudding gewesen sein. Die Szenen in denen mit dem Zeug hantiert wurde dehnten sich angeblich immer in die Länge, da alle Schauspieler sprichwörtlich süchtig danach waren und immer so lange Zeit schunden um den geschmolzenen Glibber wegzumampfen, da er nur einmal eingefroren werden konnte. Soso...

Montag, 7. Oktober 2013

Manchmal braucht es einen Helden...























...manchmal nur ein wenig Zeit. Liebe Leser. Mr. Snuggels und ich melden uns zurück aus der Sommerpause. Zugegebendermaßen haben wir diese zwar nicht angekündigt aber umso mehr gebraucht. Nach den Arbeiten am Katalog hatten wir einfach keine Energie mehr um weiter zu machen und uns kurzer Hand entschlossen die kreative Arbeit erst einmal ruhen zu lassen. Wir sind also aus dem stillen Kämmerlein geflohen und haben uns ungesehen in die Nachbardimension verkrochen um mal richtig zu entspannen. Und trotz der bisher gemachten Erfahrungen mit unserem kleinen blauen Freund sind unsere Batterien tatsächlich wieder aufgeladen. Keine abenteuerlichen Fahrten oder Ausritte, keine Action, kein Brimborium. In den vergangenen Wochen habe ich mehr gelegen als zuvor in meinem Leben. Wir haben gemeinsam Filme gesehen, immer lecker gegessen und die Ruhe genossen. Ab und zu kamen ein paar Freunde von Mister S. vorbei. Die haben sich dann aber nur dem Faulenzen angeschlossen. Einer dieser Typen war der oben abgebildete Hoagie. Hoagie ist passionierter Matrazenhorcher und leidenschaftlicher Badmintonzuschauer. Im wirklichen Leben hat er einen recht erträglichen Bürojob, welcher ihn zwingt eine farblich amüsante Krawatte zu tragen. Und eine komische Mütze. Klingt komisch, ist aber tatsächlich so. Auf jeden Fall sind wir jetzt ausgeruht und bereit für was auch immer da kommen mag. Mr. Snuggels ist ja immer etwas geheimnisvoll und sagt mir nur sporadisch was in seinem Kopf vorgeht und welche Pläne er hat. Aber ich denke, dass da in nächster Zukunft etwas zu Tage kommt. Ich bin gespannt und werde euch auf dem Laufenden halten.

Euer TFJ

Mittwoch, 18. September 2013

Quelle, Neckermann...

...und jetzt Mister Snuggels! Liebe Leute. Seit dem letzten Lebenszeichen sind einige Tage ins Land gegangen und viele von euch werden sich vielleicht gedacht haben "Wars das jetzt?". Ich kann euch trösten und sagen "Das wars noch lange nicht!". In den vergangenen Tagen habe ich mich viel mehr mit unserem kleinen blauen Freund in ein fast leeres Zimmer eingeschlossen und an etwas Besonderem gefeilt. Seid ich unser Wuschelmonster zum ersten mal traf, hat sich eine erstaunliche Sammlung von Bildern angehäuft, teilweise von Mr. Snuggels angefertigt, zum Teil durch meine Wenigkeit erstellt. Diese ganzen Machwerke und auch die zukünftig folgenden werden ab heute in einem speziell dafür angefertigten Katalog zusammengefasst und für jeden zugänglich gemacht den es interessiert. Der letzte Feinschliff muss allerdings noch erfolgen aber ich konnte nicht wiederstehen euch das Cover dieser großen Sammelausgabe schon mal zu zeigen. Und jetzt geht es wieder in das besagte fast leere Zimmer zurück an die Arbeit um bald wieder mehr zu berichten. Einen lieben Gruß auch von Mr. S.

Euer TFJ 

Donnerstag, 5. September 2013

I want to ride my bicicle...























...i want to snuggel bike! Leute! Die Sonne ist wieder da und hat super Wetter mitgebracht. Wer wie ich gedacht hat, dass es schon wieder an der Zeit ist die Winterklamotten rauszuholen und das Gemüt auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten, schließlich war das Wetter der letzten Tage ja eher grau- als genügsam, der dürfte sich freuen wie ein Rohrspatz oder eben ich, dass es doch noch nicht soweit ist die Winterreifen aufzuziehen. Auch Mister S. ist mehr als erfreut. Geradezu euphorisch würde ich sagen. Heute geht es deswegen ab in die berliner Botanik! Und zwar mit dem Rad. Über Stock und Stein. Unser blauer Freund ist  schon seit längerem begeisterter Zweiradfanatiker und kennt den Grunewald wie seine Westentasche. Sein Gefährt sieht auch sehr interessant aus. Den Hersteller muss ich mal erfragen. Scheint ja eine Maßanfertigung zu sein. Für alle die also heute Nachmittag in der Flora rumspazieren: Vorsicht! Ein blauer Kuschelkrosser ist unterwegs und hat einen eher behäbig wirkenden Assistenzfahrer dabei...

Euer helmtragender TFJ

Dienstag, 27. August 2013

Claviculi! Clavicula!




... Circumferentia frontooccipitalis! Liebe Snuggeler. Wer jetzt ganz laut "Häh" oder "Was" raunt, dem sei gesagt, dass es nicht schlimm ist, wenn ihm auf dem ersten Blick alles spanisch vorkommt. Um genau zu sein handelt es sich hier aber um Latein. Diejenigen unter uns, die dem medizinischen Fachpersonal angehören, dürften damit viel anzufangen wissen. Diesen Leuten müsste dann auch Ignaz Semmelweis ein Begriff sein. Neben einer gewissen Frau N., die sich seit Kurzem über das „Hinter-sich-lassen“ einer gewissen Prüfungshürde freut (das verdient unseren Respekt und damit einhergehende Glückwünsche), zählt wohl auch Mr. Snuggels zu den Verstehenden. Das macht zumindest das obenstehende Bild glauben, welches ich in dem einst erwähnten Fotoalbum fand. Das blaue Wuschelmonster, ein Mann in weiß? Theoretisch dürfte das für unseren Freund kein Problem darstellen. Schließlich scheint er eine unglaubliche Auffassungsgabe und einen enormen Intellekt zu besitzen. Aber wie sieht es in der Praxis aus? Können wuschelige Stumpen eine feingliederige Menschenhand am Skalpell ersetzen? Vielleicht führt er ja bloß eine beratende Tätigkeit aus. Oder ist er Lehrer? Ich werde ihn da mal drauf ansprechen und in Erfahrung bringen inwieweit er jemals in der Medizin tätig war und ob er es noch heute ist.

Euer TFJ




Mittwoch, 14. August 2013

Alle Kinder lernen lesen...



...und Mister Snuggels macht mit. Der August ist für zwei besondere Nachwuchshelden ein ganz aufregender Monat. Es wird eingeschult. Da die Beiden jeweils in unterschiedlichen Bundesländern Einstieg in den gesamtdeutschen Bildungsaparat feiern (Meck-Pomm und Sachsen) gratulieren wir ihnen Heute. Der Termin liegt halbwegs mittig zwischen den beiden Feiern und so dürfte sich keiner benachteiligt fühlen. Ein dicker Gruß geht also raus an Sophie und Leonie. Wir wünschen euch viel Spaß beim Lernen, Schreiben und Rechnen. Mister S. würde euch vielleicht bei der Integralrechnung helfen. Aber das dauert ja dann noch ein Weilchen.

Amant salutationes vestra TFJ

Donnerstag, 25. Juli 2013

Was tun wenns brennt?























Leute. Alles steht derweil kurz vor der Selbstentzündung. Wälder, Touristen, der Asphalt. Nahezu Alles. Mücken vermeiden es schon den Menschen anzuzapfen, aus Angst, dass das Blut in Ihnen brodeln könnte. Spione à la Sam Fischer reklamieren ihre Wärmekameras. Eier sterben den Frühstückstod auf Motorhauben. Die Sucht nach Seen bleibt bestehen und das südländische Lebensmodell hält Einzug. Da werden Fenster verhängt und dunkle Höhlen des kühlen Rückzugs geschaffen. Abkühlanlagen. Neunzehngradoasen in einem Hitzemeer. Einen solchen Oort hat Mister Snuggels auf- und dabei gleich eine alte Freundin besucht. Gabriele hat ihn zu sich eingeladen. Sie ist stolze Besitzerin einer Hobbit-Höhle im Grunewald. Bei Kaltgetränken und Wassermelone vertreiben sie sich die heißen Stunden des Tages mit guten Büchern und dem schwelgen in gemeinsamen Erinnerungen. Die beiden haben es gut...

Der schmelzende TFJ

Freitag, 19. Juli 2013

Wärmeschwärme...






















Es ist drückend. Heiß. Die Sonne brennt. Der Boden glüht. Endlich ist der Sommer gekommen und er bleibt offensichtlich und glücklicherweise doch länger als nur einen Tag. Das sollte man genießen. Also nichts wie ab an den Strand! Sonnencreme eingepackt und eine Tüte Luftmatrazenluft mitgenommen! Der kleine Simon im Bild macht es vor. Ich machs nach. Snuggels auch. Küste wir kommen!

Euer sonnenbebrillter TFJ

Mittwoch, 10. Juli 2013

Puff. Puff. Knatter. Peng...

... Narf. Klapper. Knatter. Liebe Leser. Ich darf euch Janu vorstellen. Janu heist eigentlich Jochen, mag diesen Namen aber nicht und hat sich kurzerhand selbst umbenannt. Das Meldeamt weiß bescheid. Janu mag alte Autos. Offensichtlich. Er mag sie so sehr, dass er selbst und höchst persönlich eins besitzt, zu bewundern in beigelegtem Bild. Nun wäre es ja reichlich sinnfrei so ein Schmuckstück nur zu begaffen. Das weiß auch Janu. Deshalb nutzt er jede sonnenreiche Minute für eine gemütliche Überlandfahrt. So knattert er regelmäßig über die geschmeidigen Landstraßen unserer Dimension und beglückt den geneigten Passanten mit fröhlichen Hupkonzerten. Wenn ihr also das nächste Mal über die Wiesen und Felder im berliner Umland streift und auf der vorbeiführenden Straße die Fanfare der guten Laune hört, dreht euch ruhig mal um. Es könnte Jochen, äh... Janu sein.

Euer TFJ

Donnerstag, 4. Juli 2013

Der marodierende Maler...

Liebe Gemeinde. Es ist ziemlich genau eine Woche her, dass ich vollmundig verkündete, dass ein gewisses Dimensionstor in Stralibou noch bis Ende August geöffnet bleibt und Interessenten eine andere Welt voll knuddeliger Superhelden zeigt. In so ziemlich genau dieser Woche bis zum heutigen Tage haben sich schreckliche Dinge ergeben. Dinge, die ich kaum wage auszusprechen. Dinge, die so vollscheulich und abgraulich sind, dass sie nur von einem ultra bösen Mastermindverbrecher begangen werden können und konnten. Die Rede ist vom "Teuflischen Maler". Dieser Quastschwingende Attentäter hat es sich zur Aufgabe gemacht, bunte und freundliche Wände mit tristem Weiß zu übertünchen. Dabei ist es ihm Anscheinend eine Wohltat weder auf Bilder noch auf wertvolle Wandteppiche wie es sie in richtigen Schlössern gibt Rücksicht zu nehmen. Nur der beherzten Spontanität und Furchtlosigkeit einer gewissen Amelié E. ist es zu verdanken, dass die ausgestellten Werke in Stralibou vor den gemeinen Machenschaften des tunichtguten Tünchers gerettet wurden. Sie stellte sich ihm entgegen und hielt ihn so lange zurück bis alle Bilder sicher waren. Leider konnte Sie nicht verhindern, dass alle Wände mit dicker weißer und sehr langsam trocknender Farbe überzogen wurden. Dabei wurde das Dimensionstor leider vollständig geschlossen. Nach dem Kampf verschwand der Pinselschwinger. Das abgebildete Phantombild soll euch helfen eure eigenen Wände zu schützen. Lasst ihn nicht in euer Haus.























Als Trost für Alle, die noch nicht in Stralibou sein konnten und für all die, die schon da waren, gibt es dafür heute endlich Fotos vom Tag der Ausstellungseröffnung. Außerdem läuft die Suche nach geeigneten Räumlichkeiten. Die geretteten Bilder brauchen ein neues Zuhause. Wann und wo das Dimensionstor wieder öffnet, erfahrt ihr hier. Mister Snuggels hat auch schon gesagt, dass er dann neue Freunde mitbringt.

Euer TFJ






Mittwoch, 26. Juni 2013

Ist es eine Flugente? Ist es eine trudelde einmotorige Cessna?...



...Nein, es ist Captain Spaghethi Legs! Woher der Name wohl kommt? Im Kampf gegen Verbrecher der übeslten Sorte und 5-Minuten-Terrinen ist dieser Typ unschlagbar. Ein akrobatisches Genie. Ein Houdini in blauem Spandex. Mehr Charisma als Superman und weniger Karies als die Tomaten von Dr. Best. Die üblichen Tricks wie Fligen und den Verführerblick hat er alle drauf. Jetzt denkt sich bestimmt der ein oder andere: "Hey das ist doch Captain Spaghetti Legs. Der nimmt sich doch bestimmt dieser Sache mit dem bösen Holzfäller an!" Recht habt ihr. Mister S. hat diesen Helden aus unserer Nachbardimension gerufen um dem Treiben von Bad Chuck ein Ende zu bereiten. Umweltsünder stehen ganz vorne auf der Liste der größten Verbrecher, gleich hinter ausbeuterischen Großkonzernen und Tütensuppenherstellern. Seinen Plan hat er mir zwar noch nicht verraten, aber ich habe da so ein Gefühl, dass ich in baldiger Zukunft etwas davon berichten kann.

Noch etwas anderes. Wer bisher noch nicht die Möglichkeit hatte sich die Ausstellung in Stralibou anzusehen, muss nicht in eine jahrelange Depression verfallen. Die Räumlichkeiten bieten den Werken von und um Mister Snuggels noch bis zum 30. August ein Zuhause. Also Tränendrüsen aus und Lächeln ins Gesicht! Ab in den Norden!

Euer TFJ

Donnerstag, 13. Juni 2013

Back on solid Ground...

... nach einem Zitterflug mit Snuggelairline. Liebe Leser. Ich darf euch nun mit ein paar Tagen Abstand ausgewählte Schnappschüsse der gemeinsamen Reise durch Amerika präsentieren. Zu sehen ist ausschließlich Mister S. da ja einer die Fotos machen musste und meine Wenigkeit sich bei solchen Dingen eh lieber im Hintergrund aufhält. Also dann.
Hier in New York vor einer gewissen Geisterjägerzentrale.

Nachdenkliche Pose vor dem passenden Emblem auf der Straße.

Der Größenvergleich zum neuen One World Trade Center. Gerüchten zufolge soll das Ding noch fast keine Mieter, geschweige denn Anfragen haben. Woher das wohl kommen mag?

Ein großer Superheld und eine kleine Frau (Miss Liberty im Hintergrund).

Nach dem Rundgang im Museum of national History in NYC gabs zum Ausklang des Tages die passenden Filme und deren Pendant, welches in Mister Snuggels Welt viel beliebter ist.
Immer noch in der Ertüchtigungsphase. Das George Washington Monument. (Natürlich nicht mehr in NYC)

Nach anfänglichen Wolkenbrüchen, brach die Wolkendecke ein letztes Mal auf und gab den Himmel für die Sonne frei. Hier vorm Lincoln Monument.

Und hier im Innern. (Draußen schien die Sonne noch immer)

Staatsbesuch abgesagt. Mister O. befand sich nicht zu Haus. Keinen Tee für uns.

Zum Schluss noch ein Bild das Mister Snuggels dabei Zeigt, wie er einen guten Freund besuchen will. Leider verwechselte er die Adresse und wir klingelten vergebens an der Tür, da unser Zeil eine Straße weiter auf uns wartete. Das sah da aber wirklich genau so aus. Naja. Vielleicht beim nächsten Mal.

Euer TFJ

Donnerstag, 6. Juni 2013

How much wood would a woodchuck chuck...


...if a woodchuck could chuck wood? Dazu eine rumpelnde Melodie und ein Bariton, wie man ihn sonst  nur vom Man in Black kennt. So schallt es dieser Tage durch den Wald im Staate Main. Der nette Herr auf dem Bild trägt den klingenden Namen Bad Chuck und ist auf den zweiten Blick gar nicht mehr so nett. Auf den dritten Blick ist er sogar ausgesprochen böse und im Norden Amerikas gefürchtet. Ein umherziehender Holzfäller mit einer ungeklärten Antipathie gegenüber Eichhörnchen, der es sich zum Ziel gesetzt hat, den Lebensraum dieser niedlichen Waldbewohner systematisch zu zerstören. Die restliche Bevölkerung sieht das natürlich nicht so gern. Ranger und Naturschützer sind sogar ausgesprochen ungehalten und haben ein erstaunlich hohes Kopfgeld auf den Missetäter ausgesetzt. Aber einen irren Axtschwinger überführen oder gar überrumpeln? Nicht so einfach. Benno, Susi und Mister S. haben die Beinahbegegnung vor zwei Tagen anscheinend eh nicht mitbekommen und sind ohne Unterbrechung mit mir im Beiwagen einfach der Straße Richtung Norden gefolgt. Aber ich werde mich mal nicht beschweren. Für sowas gibt es ja schließlich Superhelden. Und ich habe das Gefühl, dass wir in nicht allzu ferner Zeit einen solchen kennenlernen werde.

Euer TFJ

Samstag, 1. Juni 2013

Das sind lauter prämierte Kühe?
















Wer jetzt verdutzt dreinschaut kann beruhigt sein. Mir ging es nicht anders als Benno und Susi sich bei mir mit eben dieser Zeile vorstellten. Neben derartigem Geplapper und einem kultverdaechtigem Outfit, erinnerte auch das Gefaehrt dieser Beiden an die kultigen Fortbewegungsmittel von Wyatt und Billy. Ein Leben auf der Straße. Heute hier, morgen da und übermorgen auch in Berlin. Immer auf Achse machen Sie manchmal bei Mister Snuggels halt um ihre neuesten Erlebnisse mit ihm zu teilen. So geschehen letzten Sonntag, als die beiden uns eine sagenhafte Geschichte servierten. Angeblich gibt es ein besonderes Wesen auf der Nordhalbkugel unserer Erde. Heimat sei der Norden Amerikas. "Das muss man gesehen haben!" Also ein Roadtrip in den USA? Keine Frage, sowas erlebt man ja nicht alle Tage. Der geneigte Leser wird bereits richtig geschlussfolgert haben, dass diese Zeilen aus eben diesem fernen Land abgesetzt werden. Wir haben den Sprung ueber den grossen Teich gewagt und versuchen mit einer amerikanischen Tastatur unser Erlebtes mitzuteilen (sieht man vielleicht an den fehlenden Ue`s und Ae`s und Oe`s und Sz`s). Benno und Susi haben extra eine zweite Maschine mit Beiwagen gemietet. Mister S. faehrt wie ein Henker. Aber das Wetter passt. Eine ausfuehrliche Auswertung folgt in den naechsten Tagen. Jetzt ruft die Strasse.

Ahoi, euer TFJ

Donnerstag, 23. Mai 2013

Geschichten aus der Luft...





















...gegriffen von Herbie. Oder besser gesagt Herbert Snuggels, ein Cousin ersten Grades unseres kleinen blauen Freundes, der aber lieber Herbie genannt werden will, da Herbert zu altbacken klingt. Als ob das nicht auch für das rustikale Ambiente und den royalen Sessel zutreffen würde. Ganz zu schweigen von der Hauptbeschäftigung dieses Wuschelkopfes. Lesen, lesen, lesen. Herbies Heim besteht auf den ersten drei Blicken ausschließlich aus Bücherregalen. Klassiker aus beiden Welten sind vertreten. Neben dem großen Gatsby, der laut Mr. S. in Filmform geschmeidiger daherkommt, oder den gesammelten Werken eines Johann Wolfgang von G., finden sich Erzählungen von Mike dem Möter oder Fridoline Flatsch (mit langem A), die in unserer Nachbardimension wahre Bestseller-Autoren sind. Als auffälliger Nebeneffekt dieser Lesesucht hat sich Herbie über die Zeit ein enormes Wissen angeeignet, welches er zum Leidwesen aller anderen Lebewesen ständig und auch ungefragt zum Besten gibt. Aber naja. Wer kann diesen Knuddelwesen lange böse sein. Ob Herr Jauch in Herbie seinen Meister fände?

Euer TFJ

P.S. Wenn Herbie Snuggels Herbie heißt... sollte Mr. Snuggels dann etwa auch einen Vornamen haben???

Mittwoch, 8. Mai 2013

Nachfrage...

... bestimmt das Angebot. Liebe Snuggeler. Die Ausstellung in Stralibou hat viele schöne Momente gebracht, nette Leute und viele Freunde. Es gab sogar Tränen, weil einige Bilder schneller vergriffen waren als Mister Snuggels Holunderblütenseifenspender sagen konnte. Und da wir keine Tränen mögen haben wir etwas unternommen.

Wie auf dem Bild zu sehen ist, gibt es jetzt die ersten professionellen Drucke der beliebtesten Werke unseres kleinen blauen Freundes. Neben den Originalen kann also jeder ein kleines Kunstwerk für kleines Geld sein Eigen nennen. Oder zwei. Oder drei. Die kann man gut sammeln und passen super in jede Wohnung. Es handelt sich dabei um hochwertige Drucke auf 190g Papier im DIN A4 Format. 

Und neben dem schönen Gefühl beim Anschauen tut jeder der ein Bild erwirbt eine gute Tat. Denn ein Teil des kleinen Geldes (10€) will Mister Snuggels an Einrichtungen spenden, die Kindern Gutes tun. Zum Beispiel DIESE hier.

Wer also die Sonne in sein und das Leben anderer bringen will, kann sich gerne über die Kommentare bei uns melden.

Wir freuen uns auf euch.

Euer TFJ

Mittwoch, 1. Mai 2013

Ein Königreich für...






















...einen Stein.

Er ist mal rund, mal eckig.
Mit Moos dran oder fleckig.
Es gibt ihn nass oder trocken.
Als Kiesel oder Brocken.

Jeder Stein hat jedoch eines gemein.
Er sollte nicht zum Werfen sein.

In diesem Sinne einen schönen ersten Mai.

Euer Helm tragender TFJ 

Freitag, 26. April 2013

Zum Wochenende...

...kommt Besuch ins Haus. Mister Snuggels stand heute Morgen zu ungesund früher Tageszeit vor meiner Wohnungstür und bat um Einlass. An solche überfallartigen Ereignisse gewöhnt und noch halb im Schlafland, ließ ich ihn ein, jedoch nicht ohne seinen kleinen Begleiter zu bemerken. Fester, so sein Name, begab sich ohne Umwege zur Fernsehecke im Wohnzimmer, entschulterte seinen Rucksack und entriss diesem voller Freude eine bestimmte schwarze Konsole. Danach folgten zwei Joypads und eine für den kleinen Rucksack unglaubliche Menge an passenden Spielen. Die beiden machten es sich dann auf dem Sofa gemütlich und gaben mir zwanzig Minuten Zeit um wach zu werden, zu duschen und zu frühstücken. Mr. Snuggels bereitete derweil eine High-Score-Liste vor. Das wird ein langes Wochenende...

TFJ

Nachtrag: Wie kann man ein Joypad mit wuscheligen Stümpfchen bedienen? Ganz ohne Daumen? Und dann auch noch die Rangliste bei Street Fighter 2 anführen?

Freitag, 19. April 2013

Peternella und Tönges...





















...von links nach rechst. Das sind die Namen dieser zwei liebreizenden Gestalten. Ich traf sie neulich im örtlichen ansässigen Baumarkt. Mr. Snuggels und ich waren gerade auf der Suche nach einem Deltaschleifer um die nächsten "Projekte" wie er es nennt vorzubereiten. Er will wohl eine neue Methode testen um seine Kunstwerke zu verewigen. Der eventuelle Erfolg dieses Unterfangens wird hier natürlich dokumentiert.

Tönges hat uns dann auch kurzerhand (oder kurzerstumpf?) zum Grillen eingeladen. Es gab Kartoffelsalat und Schwuhn. Jaja, ganz Recht. Schwuhn. Hierbei handelte es sich um eine "Eigenzüchtung", die den fabelhaften Geschmack von Schweinekottelets mit der gesünderen Fettbilanz von Geflügel kombiniert. Und dabei ist, zugegebenermaßen im Nachgang betrachtet, das Ergebnis weniger absurd als der Versuch. Das genau war auch Tönges` Meinung. Deshalb will er jetzt versuchen seine Idee fachgerecht zu vermarkten. Er meint die Zeit wäre gerade richtig, da ja momentan auch Schweinefleisch mit gewissen Reittieren vermischt würde, um den Fleischhunger der Bevölkerung zu stillen. Ich habe ihm dann vorsichtig versucht zu erklären, dass das ja so nicht ganz in Ordnung wäre und auch nicht ganz den Tatsachen entspräche. Zumal es im Unterschied zu seinem gefiederten Schwein mit Schnabel und Kamm auch noch kein zum Verzehr geeignetes grunzendes Pferd gibt, welches auch noch zu eben diesem Zweck gezüchtet wurde. Ganz nachvollziehen konnte er meine Einwände aber wohl nicht. Peternella spielte derweil mit einem lebenden Schwuhn Fangen. Es hörte auf den klangvollen Namen Henriette...

Euer TFJ

Grill on!

Mittwoch, 10. April 2013

Für Alle...



















...und besonders die, die eine gewisse Zeitung nicht bekommen (können). Ein sehr schmeichelhafter Artikel vom Hokus Pokus in Stralibou. Das Foto musste allerdings leicht retuschiert werden. (Klicken hilft gegen Sehschwäche)

Viel Spaß beim lesen.

TFJ

Montag, 8. April 2013

Lecker, lecker...





















... Eisgeschlecker. Liebe Snuggeler, verehrte Leser. Fast genau zwei Wochen sind seit dem letzten Eintrag ins Land gegangen. Mister S. und meine Wenigkeit benötigten nach dem Happening in Stralibou ersteinmal eine kurze Auszeit. Kräfte und neue Ideen sammeln und so... Das haben wir dann auch getrannt von einander gemacht. Jeder in seiner eigenen Dimension.

Jetzt sind wir wieder zurück, genau wie der Frühling. Passend dazu habe ich mich dann gestern auf ein Eis mit unserem blauen Freund getroffen um unsere Zukunft zu besprechen. Er kam in Begleitung von Bert und seinem Haustier Erich, der wohl eine Art Hund ist. Naja, die Leute um uns haben schon etwas komisch geschaut. Selbst für Kreuzberg ist die Präsenz solcherlei Gestalten offenbar etwas ungewöhnlich. Naja. Wir hatten unseren Spaß. Bei SchwarzbierSchokoladenErdbeerEis und Knusperwaffel haben wir beschlossen weiterhin zusammenzuarbeiten, was hier neben mir doch so manchem gefallen wird. Es gibt also weiterhin Geschichten und Bilder und vielleicht sogar ein neues Kleid für die Internetseite. Bleibt also dran. Neues naht!!!

Euer TFJ

Dienstag, 26. März 2013

Veni, Vedi...

...Vernissage. Meine Lieben Snuggeler. Es ist jetzt 3 Tage her, dass Mister Snuggels und ich uns in den Räumen der Ecolea Berufsschule in Stralsund der breiten Öffentlichkeit stellten. Es war ein aufregendes kleines Abenteuer für uns und hat sehr viel Spaß gemacht. Wir danken Allen die da waren und uns unterstützt haben. Es gab viele schöne Gespräche und Momente, die sich in unsere Gehirne eingebrannt haben. Besonderer Dank geht an Amélie, Ilse und Ray, Nele, Anne, Helge und Flori und den Muttis. Sie wissen wofür. Als ersten Eindruck hier ein paar Bilder vom Aufbau, der tatsächlich 4 Stunden dauerte. Fotos von der Ausstellung selber folgen.




Freudig euer TFJ

Donnerstag, 21. März 2013

Junge, Jung...

...soeben sind die vorbereitenden Arbeiten beendet worden. Es wurde gerahmt und beschildert und eine Preisliste geschrieben, das Geschirr gespült und die Musikalische Untermalung bereitgestellt. 102 Bilder stehen zum morgigen Transport nach Stralsund bereit und freuen sich auf euch. Und es wird einen Ehrengast geben. Wer das wohl sein mag...?

Euer TFJ

Mittwoch, 20. März 2013

T minus 2,5 Tage...















Liebe Leser. In den letzten Wochen waren Mister Snuggels und ich stark beschäftigt mit den Vorbereitung für die kommende Ausstellung. Das oben stehende Bild zeigt einen Teil der Holzkonstruktionen, die ab Samstag viele Bilder und gemalte Kuriositäten beherbergen werden. Als kleinen Vorgeschmack hier noch kleines Werk unseren kleinen blauen Freundes. Ich hoffe ich sehe euch alle in Stralibou.

Euer TFJ



















P.S. Warum Mister S. seine Bilder immer mit einem kryptischen AH signiert, wollte er mir nicht verraten.

Mittwoch, 20. Februar 2013

Was bisher geschah...

...war ja schon mal gar nicht so schlecht. Liebe Snuggeler. Dieser Blog befasst sich nunmehr seit etwas über einem Jahr mit dem Leben von Mister Snuggels. Da dachte ich mir: "Mach ich mal Inventur". Hier also neben einer schönen optischen Zusammenfassung einige Zahlen. (jeweils die ersten drei Plätze)

3979 Seitenaufrufe bei 68 Blogeinträgen (dieser nicht mitgerechnet)... vielen Dank bis hierhin an alle Schaulustigen :)

Beliebtester Post:

1) Greetings to...
2) Georgie hat eine Nachricht für euch...
3) Ta Ta Ta...

Zurgriff über:

1) Fatzebutze
2) Kaliban.de
3) Google

Suchbegriffe:

1) der sich selbst als (was immer das bedeuten mag???)
2) mistersnuggels.de (das hätte man auch direkt eingeben können ohne Umweg)
3) Gesichtsausdrücke (Nicolas Cage sei dank)

Zugriffsland:

1) Deutschland
2) USA
3) Niederlande

(Ein gewisser Herr S. hat allein 34 Klick aus Südafrika beschert, war damit allerdings auf dem letzten Rang)

Browser:

1) I-Explorer (31%)
2) Firefox (28%)
3) Opera (25%)

Betriebssystem:

1) Windoof (82%)
2) Mäck (5%, Toni, mehr Klicks bidde)
3) Linux (3%)

So, das war das letzte Jahr in Zahlen. Gefällt mir eigentlich ganz gut. Ich hatte auf jeden Fall meinen Spaß und werde auch in Zukunft Sachen und Geschichten aus dem Leben von Mirster Snuggels und seinen Freunden hier veröffentlichen. Ich hoffe ihr bleibt dran.

Gruß und Dank

Euer TFJ