Header

Header

Mittwoch, 26. Juni 2013

Ist es eine Flugente? Ist es eine trudelde einmotorige Cessna?...



...Nein, es ist Captain Spaghethi Legs! Woher der Name wohl kommt? Im Kampf gegen Verbrecher der übeslten Sorte und 5-Minuten-Terrinen ist dieser Typ unschlagbar. Ein akrobatisches Genie. Ein Houdini in blauem Spandex. Mehr Charisma als Superman und weniger Karies als die Tomaten von Dr. Best. Die üblichen Tricks wie Fligen und den Verführerblick hat er alle drauf. Jetzt denkt sich bestimmt der ein oder andere: "Hey das ist doch Captain Spaghetti Legs. Der nimmt sich doch bestimmt dieser Sache mit dem bösen Holzfäller an!" Recht habt ihr. Mister S. hat diesen Helden aus unserer Nachbardimension gerufen um dem Treiben von Bad Chuck ein Ende zu bereiten. Umweltsünder stehen ganz vorne auf der Liste der größten Verbrecher, gleich hinter ausbeuterischen Großkonzernen und Tütensuppenherstellern. Seinen Plan hat er mir zwar noch nicht verraten, aber ich habe da so ein Gefühl, dass ich in baldiger Zukunft etwas davon berichten kann.

Noch etwas anderes. Wer bisher noch nicht die Möglichkeit hatte sich die Ausstellung in Stralibou anzusehen, muss nicht in eine jahrelange Depression verfallen. Die Räumlichkeiten bieten den Werken von und um Mister Snuggels noch bis zum 30. August ein Zuhause. Also Tränendrüsen aus und Lächeln ins Gesicht! Ab in den Norden!

Euer TFJ

Donnerstag, 13. Juni 2013

Back on solid Ground...

... nach einem Zitterflug mit Snuggelairline. Liebe Leser. Ich darf euch nun mit ein paar Tagen Abstand ausgewählte Schnappschüsse der gemeinsamen Reise durch Amerika präsentieren. Zu sehen ist ausschließlich Mister S. da ja einer die Fotos machen musste und meine Wenigkeit sich bei solchen Dingen eh lieber im Hintergrund aufhält. Also dann.
Hier in New York vor einer gewissen Geisterjägerzentrale.

Nachdenkliche Pose vor dem passenden Emblem auf der Straße.

Der Größenvergleich zum neuen One World Trade Center. Gerüchten zufolge soll das Ding noch fast keine Mieter, geschweige denn Anfragen haben. Woher das wohl kommen mag?

Ein großer Superheld und eine kleine Frau (Miss Liberty im Hintergrund).

Nach dem Rundgang im Museum of national History in NYC gabs zum Ausklang des Tages die passenden Filme und deren Pendant, welches in Mister Snuggels Welt viel beliebter ist.
Immer noch in der Ertüchtigungsphase. Das George Washington Monument. (Natürlich nicht mehr in NYC)

Nach anfänglichen Wolkenbrüchen, brach die Wolkendecke ein letztes Mal auf und gab den Himmel für die Sonne frei. Hier vorm Lincoln Monument.

Und hier im Innern. (Draußen schien die Sonne noch immer)

Staatsbesuch abgesagt. Mister O. befand sich nicht zu Haus. Keinen Tee für uns.

Zum Schluss noch ein Bild das Mister Snuggels dabei Zeigt, wie er einen guten Freund besuchen will. Leider verwechselte er die Adresse und wir klingelten vergebens an der Tür, da unser Zeil eine Straße weiter auf uns wartete. Das sah da aber wirklich genau so aus. Naja. Vielleicht beim nächsten Mal.

Euer TFJ

Donnerstag, 6. Juni 2013

How much wood would a woodchuck chuck...


...if a woodchuck could chuck wood? Dazu eine rumpelnde Melodie und ein Bariton, wie man ihn sonst  nur vom Man in Black kennt. So schallt es dieser Tage durch den Wald im Staate Main. Der nette Herr auf dem Bild trägt den klingenden Namen Bad Chuck und ist auf den zweiten Blick gar nicht mehr so nett. Auf den dritten Blick ist er sogar ausgesprochen böse und im Norden Amerikas gefürchtet. Ein umherziehender Holzfäller mit einer ungeklärten Antipathie gegenüber Eichhörnchen, der es sich zum Ziel gesetzt hat, den Lebensraum dieser niedlichen Waldbewohner systematisch zu zerstören. Die restliche Bevölkerung sieht das natürlich nicht so gern. Ranger und Naturschützer sind sogar ausgesprochen ungehalten und haben ein erstaunlich hohes Kopfgeld auf den Missetäter ausgesetzt. Aber einen irren Axtschwinger überführen oder gar überrumpeln? Nicht so einfach. Benno, Susi und Mister S. haben die Beinahbegegnung vor zwei Tagen anscheinend eh nicht mitbekommen und sind ohne Unterbrechung mit mir im Beiwagen einfach der Straße Richtung Norden gefolgt. Aber ich werde mich mal nicht beschweren. Für sowas gibt es ja schließlich Superhelden. Und ich habe das Gefühl, dass wir in nicht allzu ferner Zeit einen solchen kennenlernen werde.

Euer TFJ

Samstag, 1. Juni 2013

Das sind lauter prämierte Kühe?
















Wer jetzt verdutzt dreinschaut kann beruhigt sein. Mir ging es nicht anders als Benno und Susi sich bei mir mit eben dieser Zeile vorstellten. Neben derartigem Geplapper und einem kultverdaechtigem Outfit, erinnerte auch das Gefaehrt dieser Beiden an die kultigen Fortbewegungsmittel von Wyatt und Billy. Ein Leben auf der Straße. Heute hier, morgen da und übermorgen auch in Berlin. Immer auf Achse machen Sie manchmal bei Mister Snuggels halt um ihre neuesten Erlebnisse mit ihm zu teilen. So geschehen letzten Sonntag, als die beiden uns eine sagenhafte Geschichte servierten. Angeblich gibt es ein besonderes Wesen auf der Nordhalbkugel unserer Erde. Heimat sei der Norden Amerikas. "Das muss man gesehen haben!" Also ein Roadtrip in den USA? Keine Frage, sowas erlebt man ja nicht alle Tage. Der geneigte Leser wird bereits richtig geschlussfolgert haben, dass diese Zeilen aus eben diesem fernen Land abgesetzt werden. Wir haben den Sprung ueber den grossen Teich gewagt und versuchen mit einer amerikanischen Tastatur unser Erlebtes mitzuteilen (sieht man vielleicht an den fehlenden Ue`s und Ae`s und Oe`s und Sz`s). Benno und Susi haben extra eine zweite Maschine mit Beiwagen gemietet. Mister S. faehrt wie ein Henker. Aber das Wetter passt. Eine ausfuehrliche Auswertung folgt in den naechsten Tagen. Jetzt ruft die Strasse.

Ahoi, euer TFJ